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22.07.2026
STADTRADELN 2026: SPD Neu-Anspach lädt zum Mitmachen im Team „SPD & Friends“ ein

Neu-Anspach, 22. Juli 2026 – Vom 23. August bis zum 12. September 2026 nimmt die Stadt Neu-Anspach an der deutschlandweiten Kampagne STADTRADELN teil. Wir als SPD Neu-Anspach sind mit unserem eigenen Team „SPD & Friends“ am Start und rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, zusammen mituns Kilometer für den Klimaschutz und die Radverkehrsförderung zu sammeln.

Egal ob mit dem Rennrad, dem E-Bike, dem Lastenrad oder dem Einrad – jede und jeder, der radelt, ist willkommen. Beim Stadtradeln zählt jeder geradelte Kilometer, ganz gleich, ob es sich um den täglichen Weg zur Arbeit, den Einkauf im Ort oder eine ausgedehnte Wochenendtour handelt. „Beim STADTRADELN geht es nicht um Höchstleistungen, sondern um die Freude am Radfahren, das Gemeinschaftsgefühl und ein starkes Zeichen für mehr Klimaschutz vor Ort. Wir freuen uns über jede Unterstützung in unserem Team“, so Kevin Kulp.

So funktioniert die Teilnahme:
Zeitraum: 23. August bis 12. September 2026
Team: SPD & Friends
Anmeldung: Kostenfrei unter www.stadtradeln.de/neu-anspach

Interessierte können sich ab sofort registrieren, dem Team „SPD & Friends“ beitreten und ab dem 23. August ihre geradelten Kilometer per App oder online eintragen.

Wir freuen uns auf viele neue Team-Mitglieder und gemeinsame Erfahrungen!

13.06.2026
Pressemitteilung: SPD gegen Gebührenerhöhung im Hau-Ruck-Verfahren

Neu-Anspach, 13.06.2026

„Die SPD steht fest an der Seite der Eltern. Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Kevin Kulp im Nachgang der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Für Wirbel sorgte der seitens der Verwaltung eingebrachte Vorschlag, die monatlichen Entgelte in den schulischen Betreuungszentren im Rahmen des Paktes für den Ganztag um bis zu 47 % zu erhöhen. Ein eilig vom Bürgermeister eingebrachter Kompromissvorschlag, die geplante Erhöhung zu halbieren, lehnte die SPD zusammen mit der FDP ebenfalls ab. Alle anderen Parteien stimmten zu.

Zur Begründung nannte die SPD insbesondere die Intransparenz der vorgelegten Gebührenkalkulati-on. Das änderte sich auch nicht mit dem neuen Vorschlag des Bürgermeisters.

„Das gesamte Vorgehen des Bürgermeisters ist durchaus obskur. Erst Hochrechnungen auf Basis von Vorjahreskosten, dann binnen Stunden neue, mit dem Landrat ausgehandelte Beträge – ich habe es dem Bürgermeister deutlich gesagt: Diese Zahlen kommen aus der Lottokiste. Auf einer solchen Grundlage beschließt man keine Belastungen für hunderte Familien“, erklärt Kulp. Bis heute fehle jede transparente Abrechnung der tatsächlichen Kosten – und jede Planungssicherheit für die Eltern.
„Es kann nicht sein, dass Eltern und Stadtverordnete im Hauruck-Verfahren mit neuen Vorschlägen zu derart drastischen Maßnahmen konfrontiert werden“, ergänzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jonas Heiberg. „Diese Art der Kommunikation sorgt zurecht für Verunsicherung bei den Eltern. Neu-Anspach vermarktet sich als ‚Junge Stadt im Grünen‘ – dann dürfen junge Familien, gerade mit kleinen und mittleren Einkommen, nicht zur Stellschraube zum Stopfen von Haushaltslöchern gemacht werden.“

Die SPD fordert weiterhin vollständige Transparenz über die tatsächlichen Abrechnungen sowie eine planbare jährliche Anpassung der Entgelte analog zur Praxis bei den Kitas. Abschließend betont Kulp: „Besonders erschwerend kommt hinzu, dass die Eltern für das kommende Halbjahr bereits mit den alten Gebührensätzen gerechnet und auch die Schulen entsprechend agiert haben. Diese Hau-Ruck-Maßnahme zerstört Vertrauen in Verwaltungshandeln und stellt finanziell ohnehin schon stark belas-tete Eltern vor kaum zu lösende Herausforderungen.“ Die Fraktion wird sich in der Stadtverordne-tenversammlung am 25. Juni entsprechend positionieren.

13.04.2026
SPD nominiert Sandra Zunke als Stadtverordnetenvorsteherin

Neu-Anspach, 13.04.2026

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Neu-Anspach schlägt zur konstituierenden Sitzung am 16. April Sandra Zunke als Kandidatin für das Amt der Stadtverordnetenvorsteherin vor.

Mit dieser Nominierung unterstreicht die SPD ihr Engagement, Verantwortung für die politische Zukunft der Stadt zu übernehmen. Nach deutlichen Zugewinnen bei der vergangenen Kommunalwahl sieht sich die Fraktion gestärkt, zentrale Positionen aus eigener Kraft zu besetzen.

Der Fraktionsvorsitzende Dr. Kevin Kulp begründet den Wahlvorschlag folgendermaßen: „Sandra Zunke bringt genau das mit, was es für diese Aufgabe braucht: Erfahrung, ein gutes Gespür für Menschen und die Fähigkeit, unterschiedliche Positionen zusammenzubringen. Sie hört zu, sie vermittelt und sie behält auch in schwierigen Situationen den Überblick.“

Sandra Zunke ist seit den frühen 2000er Jahren Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und war über viele Jahre hinweg stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin. Sie ist in Neu-Anspach tief verwurzelt und genießt fraktionsübergreifend Anerkennung für ihre sachliche und ausgleichende Art.

Für die SPD ist die Nominierung auch Ausdruck für die dringend notwendigen Veränderungen in der Stadtpolitik, für die sie im Wahlkampf geworben hat. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jonas Heiberg betont: „Wir sind mit dem Anspruch angetreten, Neu-Anspach neu zu denken. Dazu gehört für uns auch ein Politikstil, der von Respekt, Fairness und Miteinander geprägt ist. Sandra Zunke verkörpert genau diese Werte: sie verbindet Menschen und schafft Vertrauen.“

Die SPD ist überzeugt, dass Sandra Zunke mit ihrer Erfahrung, ihrer Integrationskraft und ihrem klaren Blick für das Gemeinwohl die Stadtverordnetenversammlung souverän und im Sinne aller Fraktionen führen kann.