SPD nominiert Sandra Zunke als Stadtverordnetenvorsteherin

Neu-Anspach, 13.04.2026

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Neu-Anspach schlägt zur konstituierenden Sitzung am 16. April Sandra Zunke als Kandidatin für das Amt der Stadtverordnetenvorsteherin vor.

Mit dieser Nominierung unterstreicht die SPD ihr Engagement, Verantwortung für die politische Zukunft der Stadt zu übernehmen. Nach deutlichen Zugewinnen bei der vergangenen Kommunalwahl sieht sich die Fraktion gestärkt, zentrale Positionen aus eigener Kraft zu besetzen.

Der Fraktionsvorsitzende Dr. Kevin Kulp begründet den Wahlvorschlag folgendermaßen: „Sandra Zunke bringt genau das mit, was es für diese Aufgabe braucht: Erfahrung, ein gutes Gespür für Menschen und die Fähigkeit, unterschiedliche Positionen zusammenzubringen. Sie hört zu, sie vermittelt und sie behält auch in schwierigen Situationen den Überblick.“

Sandra Zunke ist seit den frühen 2000er Jahren Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und war über viele Jahre hinweg stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin. Sie ist in Neu-Anspach tief verwurzelt und genießt fraktionsübergreifend Anerkennung für ihre sachliche und ausgleichende Art.

Für die SPD ist die Nominierung auch Ausdruck für die dringend notwendigen Veränderungen in der Stadtpolitik, für die sie im Wahlkampf geworben hat. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jonas Heiberg betont: „Wir sind mit dem Anspruch angetreten, Neu-Anspach neu zu denken. Dazu gehört für uns auch ein Politikstil, der von Respekt, Fairness und Miteinander geprägt ist. Sandra Zunke verkörpert genau diese Werte: sie verbindet Menschen und schafft Vertrauen.“

Die SPD ist überzeugt, dass Sandra Zunke mit ihrer Erfahrung, ihrer Integrationskraft und ihrem klaren Blick für das Gemeinwohl die Stadtverordnetenversammlung souverän und im Sinne aller Fraktionen führen kann.