Neuigkeiten

16.03.2012
Jahreshauptversammlung 2012 des SPD Ortsvereins Neu-Anspach

Bei der Jahreshauptversammlung wurde Dr. Jürgen Göbel von den Mitgliedern als Vorsitzender der SPD Neu-Anspach im Amt bestätigt. Dies zeigt, dass das Teamwork im Vorstand, welches er bei seinem Amtsantritt eingeführt hat, der richtige Schritt war. Dies wird von allen Vorstandsmitgliedern gemeinsam getragen.

Die beiden neuen Stellvertreter, André Sommer und Thomas Pauli, freuen sich auf die Zusammenarbeit und wollen für Neu-Anspach noch viel bewegen. Die bisherige stellvertretende Vorsitzende, Sabine Leon, stand nicht mehr zur Verfügung, da sie sich in absehbarer Zeit privat verändern möchte. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei ihr ganz herzlich für die geleistete Arbeit. Viola Perle wurde zur Schriftführerin gewählt. Als Beisitzer wurden Werner Götz, Erhard Kettenbeil, Norbert Knaf, Oliver Perle, Bärbel Sturm und Sandra Zunke gewählt, zu stellvertretenden Beisitzern Reimann Schubert und Klaus Mainz.

Artikel in der Taunus Zeitung (11.03.2012)
Artikel im Usinger Anzeiger (12.03.2012)

05.03.2012
Unterhaltsamer Abend beim traditionellen Heringsessen

Auch dieses Jahr hatte der SPD Ortsverein Neu-Anspach wieder zu seinem traditionellen Heringsessen am Frühlingserwachenden Aschermittwoch eingeladen. Viele waren der Einladung gefolgt und das Wanderheim füllte sich rasch. Im Mittelpunkt standen allerdings keine politischen Themen, sondern ein gemütliches Beisammensein mit leckerem, selbstgemachtem Heringssalat und ausgelassener Stimmung.

Artikel in der Taunus Zeitung (25.02.2012)

19.02.2012
Ausbau der PPR Kreuzung

Der Ausbau der PPR Kreuzung durch einen Tunnel ist eine längst überfällige Maßnahme zur wirtschaftlichen Erschließung des Usinger Landes. Wer sich gegen diesen Tunnel ausspricht, übersieht die täglichen Nöte der Pendler und verhindert einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Infrastruktur im Usinger Land. Es entsteht zudem der Eindruck, der Hochtaunuskreis mit CDU und SPD wolle 106 Millionen für diesen Tunnel ausgeben, diese Summe ist jedoch den Wünschen der Stadt Bad Homburg geschuldet. Die favorisierte Tunnellösung des Hochtaunuskreises würde sich mit einer Summe von unter 30 Millionen sehr schnell in die Realität umsetzen lassen. In der Planungsgesellschaft könnten alle Beteiligten  gleichermaßen an der Verwirklichung dieses Projektes teilhaben und ihre Wünsche einbringen. Aus unserer Sicht ist die Verweigerungshaltung der Stadt Bad Homburg  zum Beitritt in diese Planungsgesellschaft nicht verständlich.

Artikel in der Frankfurter Rundschau (16.02.2012)

17.02.2012
Umfrage zum Thema Nikolausmarkt

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Neu-Anspach,

der letzte Nikolausmarkt in unserer Stadt ist schon wieder über zwei Monate her. Es hat danach doch einige Kritik gegeben und Meinungen, was daran nicht so gut war und was man verbessern könnte. Wir, die SPD Neu-Anspach, möchte dazu Ihre Meinung hören. Was hat Ihnen gefallen, was nicht? Was könnte man verbessern? Sollte man auch über einen anderen Standort nachdenken? Was haben Sie auf dem Nikolausmarkt vermisst?

Bitte schreiben Sie uns an die Adresse xgoebel@aol.com eine Mail und machen Sie Vorschläge, wie Sie sich den nächsten Nikolausmarkt vorstellen. Wir wollen den Organisatoren für dieses Jahr nicht vorgreifen. Aber jede Art von konstruktiver Kritik und von Vorschlägen ist hilfreich. Denn wir wollen für unsere Stadt einen attraktiven Nikolausmarkt!

Ihr Jürgen W. Goebel
Vors. der SPD Neu-Anspach

13.02.2012
Die SPD begrüßt den Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses

Dieser hatte beschlossen, die Mittel für die Veranstaltungen „Kindertheater“ und „Kleine Oper Bad Homburg“ aufzuheben. Hinsichtlich weiterer Veranstaltungen soll der Kultur- und Sozialausschuss erneut beraten. Hierbei sind besonders nachfolgende Punkte zu betrachten:

  • Stadt Neu-Anspach hält sich im Hintergrund
  • Auswahl des richtigen Veranstaltungszeitpunkts
  • Kulturforum oder andere Personen/Gruppierungen hinzuziehen, die die Veranstaltung/Organisation übernehmen
  •  Sponsorensuche könnte durch das Kulturforum erfolgen
  • Angebote für Erwachsene
  • Direkte Kontakte (z. B. Musikschule, Weddigen) nutzen
  • Vernetzung von Ehrenamtlichen, die ebenfalls die Sponsorensuche unterstützen

Vorschläge zur Kulturwoche

Um optimal vorbereitet zu sein, bitten wir Sie, unsere Bürger, sich mit Vorschlägen zur Kulturwoche zu beteiligen. Gerne nehmen wir Ihrer Vorschläge in die Beratung auf. Schicken Sie diese an:  xgoebel@aol.com

Artikel im Usinger Anzeiger (02.02.2012)

11.02.2012
Neugeborenen Geschenk „Made in Neu-Anspach“ wird realisiert.

Der nun mittlerweile drei Jahre alte Antrag der SPD Neu Anspach, den Eltern von Neugeborenen einen Body mit der Aufschrift „Made in Neu-Anspach“ und einen Gutschein für einen Kinderpass persönlich zu überreichen, wird 2012 realisiert. Die Kosten werden nachträglich als außerplanmäßige Ausgabe eingestellt.

Artikel im Usinger Anzeiger (08.02.2012)
Antrag der SPD aus 2007 (pdf, 53KB)

07.02.2012
Neue Sitzgelegenheit auf dem Weg zum Friedhof

Zum 120 jährigen bestehen des Ortsvereins der SPD Neu-Anspach haben wir uns entschlossen den Bürgern etwas Gutes zu tun. Unsere Entscheidung viel auf die Anschaffung einer Sitzbank, um den Bewohnern von Neu-Anspach einen neuen Platz zum Verweilen und zur Rast zur Verfügung zu stellen. Bei der Auswahl des Aufstellungsortes kamen mehrere Plätze in die engere Wahl, aber am Ende hat sich der Weg zum Fiedhof durchgesetzt. Dass die Bank nun fast direkt an der Trauerhalle steht, freut uns natürlich besonders, da wir uns lange aktiv für deren Bau eingesetzt haben.

Artikel im Usinger Anzeiger (07.02.2012)
Artikel in der Taunus Zeitung (07.02.2012)

31.01.2012
Haushaltskonsolidierung um jeden Preis?

Auch die SPD-Fraktion ringt mit der schwierigen Haushaltssituation der Stadt Neu-Anspach, betrachtet aber die Pressemeldung der FWG-UBN-Fraktion eher kritisch.

In ihrer Pressemeldung (Usinger Anzeiger vom 31.01.2012) fordert die FWG-UBN-Fraktion den Wegfall der Kulturwoche und eine genaue Prüfung der Personalausstattung. Besonders diese Prüfung ist nach Meinung der SPD-Fraktion zu kurz gegriffen. Gleichzeitig muss eine Prüfung der Leistungen stattfinden. Denn, nur wenn Leistungen die nicht oder nur wenig von den Bürgerinnen und Bürgern in Anspruch genommen werden, reduziert werden, kann auch auf mittlere und lange Sicht das Personal reduziert werden. Ähnlich, wie bereits mit Übergabe der Hausmeistertätigkeit an die Sportvereine geschehen, sind die gemeindlichen öffentlichen Einrichtungen zu sehen. Im beschlossenen Haushaltssicherungskonzept zum Haushalt 2012 sind bereits Aussagen zu den öffentlichen Einrichtungen getroffen. Es obliegt nun dem Bürgermeister, entsprechende Vorschläge zu erarbeiten und den politisch Verantwortlichen zum Beschluss vorzulegen.

Auch das Streichen der Kulturwoche wird keinen nachhaltigen Effekt erzielen, wenn gleichzeitig Zuschüsse an veranstaltende Vereine verteilt werden sollen. Im vergangenen Jahr hat der Zuschuss pro Besucher 13,28 € betragen, in 2010 waren es sogar nur 6,31 € pro Besucher. Kann die Stadt Neu-Anspach es sich leisten, einen kulturellen Kahlschlag durchzuführen um den im Vergleich zum Defizit relativ geringen städtischen Zuschuss einzusparen? Die SPD-Fraktion ist nicht dieser Auffassung.

Wirkliche Erfolge in der Haushaltskonsolidierung werden nur durch intelligente und nicht populistische Lösungen und Vorschläge, wie beispielsweise dem gemeinsamen Antrag der Fraktionen SPD und FDP zu den Gebühren in den Kindertagesstätten, erzielt.

19.01.2012
Heringsessen der SPD

Heringsessen der SPD Neu-Anspach: Aschermittwoch, 22.02.2012 ab 18.00 Uhr im Wanderheim am SteinchenEinladung zum obligatorischen Heringsessen der SPD

Als Dankeschön an alle Vereine in Neu-Anspach für Ihre ehrenamtliche Arbeit.

Am Aschermittwoch, den 22.02.2012 ab 18.00 Uhr im Wanderheim am Steinchen würde wir gerne Vereinsvertreter/innen und Mitglieder begrüßen, um in unterhaltsamer Runde gemeinsam, wie jedes Jahr, den leckeren Heringssalat zu vertilgen.

17.12.2011
Ein gesegnetes Weihnachtsfest

Die SPD-Neu-Anspach wünscht ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolreiches neues Jahr 2012.

Ihr Vorstandsvorsitzender Jürgen GöbelFür den Vorstand
Jürgen Goebel
Heike Seifert Für die Fraktion
Heike Seifert