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12.12.2017
SPD gegen Privatisierung des DGH Rod am Berg

„Schön, dass dieser Kelch an uns vorübergegangen ist“, stellt der SPD-Vorsitzende Kevin Kulp im Anschluss an die diesjährigen Haushaltsberatungen fest. Ursprünglich hatte der Haushaltsplan vorgesehen, das DGH an einen privaten Investor zu verkaufen. Dieser Punkt wurde von der Verwaltung jedoch zu Beginn der Haushaltsberatungen wieder aus dem Haushalt entfernt. „Eine Privatisierung des Dorfgemeinschaftshauses in Rod am Berg lehnen wir als SPD eindeutig ab“, führt der stellvertretende Parteivorsitzende Günter Siats weiter aus. Das Dorfgemeinschaftshaus in Rod am Berg sei als einziges barrierefrei und dadurch für die gesamte Bevölkerung nutzbar. „Außerdem stellt es einen zentralen Mittelpunkt des Dorflebens in Rod am Berg dar, sodass wir es nicht einfach in fremde Hände übergeben wollen“, so Siats weiter. Und noch etwas ist den Genossen im Zuge der Haushaltsberatungen hinsichtlich Rod am Berg wichtig, wie Parteichef Kulp verdeutlicht: „Nachdem sich in vielen Bürgerversammlungen über die Zustände der Wege auf dem Friedhof beklagt wurde, hat die SPD-Fraktion beantragt, diese Wege wie auf allen anderen Friedhöfen in der Stadt zu pflastern.“ „Wir freuen uns, dass dies eine Mehrheit im Ausschuss ähnlich gesehen hat und das Problem nun angegangen wird“, betont Kulp abschließend.